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Luchsin gewildert

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Eine Luchsin wurde im Bayerischen Wald bei Bodenmais gewildert. Wie die Polizei mitteilte, wurde die Raubkatze am 8. Mai am Silberberg bei Bodenmais (Landkreis Regen) von Spaziergängern entdeckt.

 

Die Ermittlungen der Polizei wegen eines Vergehens gegen das Bundesnaturschutzgesetz sind eingeleitet. Der Kadaver wird durch das Bayerische Landesamt für Umwelt untersucht. Die mit 3 Föten trächtige Luchsin war 2 Jahre alt. Sie traf ein tödlicher Schuss in die Brust.
 
Im vergangenen Jahr war die Luchsin Tessa mit dem Insektizid Carbofuran vergiftet aufgefunden  worden. Hier wurden die Ermittlungen im Herbst eingestellt.
 
Der Nationalpark Bayerischer Wald sammelte zusammen mit Jägern und anderen Naturschützern in einem vierjährigen Projekt Daten und Fakten über die dort ansässigen Luchse. Diese Woche werden die Endergebnisse daraus vorgestellt.
as
 


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