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Reh stoppt ICE

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450 Fahrgäste eines ICEs mussten am 19. Januar nach einem Zusammenstoß mit einem Stück Rehwild im Landkreis Hersfeld-Rotenburg (Hessen) in einen anderen Zug umsteigen.

Peter Brade

Der ICE, der in Fahrtrichtung Hamburg unterwegs war, erfasste in Höhe Michelsrombach das Reh. Dabei wurde der Zug so stark beschädigt, dass der Lokführer nach einem kurzen Halt die Fahrt nur mit verminderter Geschwindigkeit fortsetzen konnte. Im Überholbahnhof Licherode mussten die Reisenden in einen anderen Zug umsteigen und konnten so ihre Fahrt, mit einstündiger Verspätung, fortsetzen.
 
Personen kamen durch den Wildunfall nicht zu Schaden.
 
 
 
 
-hei/pm-
Peter Brade

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