Achtung! Wildunfallgefahr steigt wieder!

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Alle Jahre wieder steigt die Gefahr von Wildunfällen bedingt durch die Zeitumstellung. Und am 30. Oktober 2022 ist es so weit: Dann endet die Sommerzeit und die Uhren werden auf Winterzeit umgestellt.

Die Wildunfall-Gefahr steigt wieder (Foto: OFC Pictures/AdobeStock)

Besonders der abendliche Berufsverkehr wird dann wieder zur Falle für Tier und Mensch. Laut DJV-Statistik kamen allein im Jagdjahr 2020/21 rund 198.730 Rehe, 20.070 Sauen, 4.535 Damhirsche und 3.160 Stücke Rotwild unter die Räder, wobei mit einer hohen Dunkelziffer von nicht gemeldeten Wildunfällen zu rechnen ist. Das Statistische Bundesamt registriert für das Jahr 2020 2.322 Wildunfälle mit Personenschaden. Bei diesen gab es 2.640 Verletzte und 7 Tote zu beklagen.

Vor diesem Hintergrund lohnt es sich jedes Jahr von neuem, auf die erhöhte Wildunfallgefahr hinzuweisen. Der LJV Hessen hat dafür bspw. einen eigens produzierten Ratgeberfilm veröffentlicht, wie sich Wildunfälle verhindern lassen oder was zu tun ist, falls es bereits zu einem Zusammenstoß mit einem Wildtier gekommen ist. Den Film sowie eine Broschüre können Sie kostenfrei hier herunterladen und weiterleiten.

fh

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