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Bruno bleibt ein Politikum

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Der italienische Umweltminister Alfonso Pecoraro Scanio bat kürzlich den deutschen Bundesumweltminister Sigmar Gabriel um die Übersendung des toten Problembären „Bruno“.

Peter Brade

Gabriel mahnte deshalb seinen Länderkollegen Werner Schnappauf zur Abgabe des Bären an die Italiener. Schnappauf sieht jedoch keinerlei rechtliche Veranlassung „Bruno“ zu überstellen, berichtet der „Spiegel“ (Heft 13/2007). Die Italiener erheben Anspruch auf den Bär, da der er aus den italienischen Alpen im Sommer 2006 nach Deutschland eingewandert ist.
 
Bayerns Umweltminister Schnappauf will den Bären jedoch präparieren und in einem bayerischen Museum ausstellen. Zur Zeit wird der tote Bär in einer Kühlzelle gelagert.
 
 
-hei-
Peter Brade

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