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Hasenbesätze um ein Drittel gestiegen

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Die Hasendichte lag in Deutschland im Herbst 2006 durchschnittlich bei 15,3 Langohren je Quadratkilometer.

 

Dieser Wert liegt um vier bis fünf Mümmelmänner höher als der des Jahres 2002. Diese Zahlen ermittelte kürzlich das Wildtier-Informationssystem der Länder Deutschlands (WILD). Die Besatzdichten sind danach in Nordrhein-Westfahlen mit 32 Hasen, im Saarland mit 26 und in Niedersachsen mit 23 Hasen pro Quadratkilometer am höchsten.
 
Die wenigsten Hasen wurden in Mecklenburg-Vorpommern und in Thüringen gezählt. Die Werte je Quadratkilometer liegen hier bei 4 bzw. 7 Hasen. Seit 2002 stieg die Zahl jedoch in Mecklenburg-Vorpommern um 5 Prozent und in Thüringen sogar um 18 Prozent.
 
Mittlerweile wird die Dichte der Langohren deutschlandweit in über 700 Referenzgebieten erhoben. WILD ist ein gemeinsames Projekt des DJV, der Universität Trier, der Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover und der Landesforstanstalt Eberswalde.
 
 
 
-hei/pm-
 

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