Jäger mit Terroristen verwechselt

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Fünf Jäger wurden am 12. Juli diesen Jahres auf einem Feld in der Nähe von Köln von Polizeibeamten aus insgesamt elf Streifenwagen überwältigt und gefesselt.

 

Ein Sparziergänger hatte damals Schüsse gehört und auf einem Feld vermummte Gestalten gesehen. Er alarmierte daraufhin die Polizei. Diese fackelte nicht lange und rückte mit insgesamt elf Streifenwagen-Besatzungen an und überwältigte die „Täter“.
 
Die Jäger hatten sich seinerzeit auf dem Feld zur Taubenjagd verabredet. Gegen 17.30 Uhr hieß es jedoch „Hahn in Ruh“. Nach „nur“ einer Stunde war der Einsatz für die Beamten beendet.
 
Die Jäger legten daraufhin Beschwerde beim Petitionsausschuss des Landtages ein. Erst im zweiten Erörterungstermin entschuldigte sich der Inspekteur der Polizei bei der Jagdgesellschaft.
 
 
 
-hei/pm-
 

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