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Pro Wolfsjagd

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Im Schweriner Landtag (Mecklenburg-Vorpommern) wurden konkrete Forderungen laut, den Wolf ins Jagdrecht aufzunehmen.

 

Fraktionsvorsitzender Vincent Kokert (CDU) verwies dabei auf Sachsen, wo die Grauhunde bereits dem Jagdrecht unterliegen und in Einzelfällen mit Genehmigung des Umweltministeriums erlegt werden dürfen.
 
Die Debatte um die Wolfsjagd entbrannte in Mecklenburg-Vorpommern nachdem Mitte November 8 Schafe gerissen wurden. CDU und Bauernverband fordern, Wölfe zu jagen. Umweltminister Till Backhaus (SPD) kritisierte diesen Vorstoß als populistisch mit einem Verweis auf das geltende Bundesnaturschutzgesetz.
 
In Mecklenburg-Vorpommern wurden bislang 3 Wölfe nachgewiesen. Betroffene Nutztierhalter erhalten ihren finanziellen Schaden vom Land erstattet.
as
 


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