Besondere Bedingungen im Bundesforst

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Auch im Bundesforst werden entgeltliche Drückjagden veranstaltet. Sie finden meistens auf Truppenübungsplätzen statt. Bedingt durch den militärischen Übungsbetrieb, der über das ganze Jahr andauert, bleibt nur sehr wenig Zeit, in der überhaupt Drückjagden auf diesen Flächen durchgeführt werden können.

Um die recht hohen Abschussquoten in der kurzen Zeitspanne erfüllen zu können, wird vornehmlich mit Jägern gearbeitet, die als mithelfende Jäger in diesem Gebiet tätig sind und entsprechende Kenntnisse der örtlichen und jagdlichen Gegebenheiten besitzen. Sicheres Ansprechen und eine hohe Treffsicherheit sind neben einer reichen Drückjagderfahrung bei diesen Jagden Vorraussetzung.

Nähere Informationen über die Drückjagdmöglichkeiten bei den Bundesforsten erhält man bei folgenden Adressen:

  • Bundesministerium der Finanzen, Referat VI A 5 (Forstfachreferat), Ellerstr. 56, 53119 Bonn, Telefon: 0228/6824285, Fax: 0228/6821046, Jagd@bundesforst.de
  • Forstinspektion Nord, Waterloostraße 4, 30169 Hannover, Telefon, 0511/1012318, Fax: 0511/1012398, FIN.Jagd@bundesforst.de{}
  • Forstinspektion Süd, Krelingstr. 50, 90408 Nürnberg, Telefon/Fax: 0911/3762448, FIS.Jagd@bundesforst.de{}
  • Forstinspektion Ost, Majakowskiring 60, 13156 Berlin, Telefon, 030/48163789, Fax: 030/48163705, FIO.Jagd@bundesforst.de
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