TV- und Kino-Tipps der DEUTSCHEN JAGDZEITUNG für Jäger

4423

Programmvorschau für den Zeitraum bis zum 16. April 2017. Kurzfristige Programmänderungen sind möglich.

DVD-Tipps: DJZ-Abonnenten erhalten jeden Monat eine DVD von DJZ-TV mit spannenden Jagdreportagen. Weitere DVDs finden Sie im DJZ-Shop.

TV-Programm 20.03. - 26.03.2017

Montag, 20. März
arte, 8.40 Uhr
Die Alpen von oben. Vom Engadin zum Zürichsee: Im Schweizerischen Nationalpark, dem ältesten Nationalpark in den Alpen, wird das Verhalten von Steinböcken erforscht.

Das Erste (ARD), 20.15 Uhr
Erlebnis Erde
Wildes Südafrika (3): Im hohen Gras der Karoo lauert der erfolgreichste Jäger unter den Katzen Afrikas: ein Serval! Seine extrem langen Beine, der lange Hals und sein exzellentes Gehör machen ihm zum perfekten Jäger auf diesem Terrain. Sogar an wehrhafte Schlangen traut sich der Serval heran. Doch der junge Kater hat noch nicht viel Erfahrung mit Beute, die zurückbeißen kann.

Dienstag, 21. März

arte, 8.35 Uhr
Die Alpen von oben
Vom Vinschgau zum Gardasee
Die Reise aus der Vogelperspektive führt vom Vinschgau nördlich von Bozen über die Dolomiten im Osten. Die Tierärztin Marion Tartarotti fährt hier zu den entlegenen Gehöften, um sich um die Tiere zu kümmern, die nicht in die Klinik ins Tal gebracht werden können. In der Nähe von Pinzolo ist der Naturkundler Filippo Zibordi dem Braunbären auf der Spur, der in den Alpen fast überall ausgestorben war und inzwischen hier wieder angesiedelt wurde.

National Geographic WILD, 17.00 Uhr
Mann gegen Löwe. Löwen zählen zu den tödlichsten Raubtieren der Welt. Selbst die mutigsten Tierfilmer haben sie bisher nur aus sicherer Entfernung beobachtet. Das ändert sich nun: Großkatzen-Experte Boone Smith verfolgt drei männliche Löwen bei der Jagd nach Nahrung und einer Partnerin. Um zu verstehen, wie die Brüder ticken, wagt er sich näher und näher heran, bis er schließlich mitten unter ihnen filmt. Dabei lernt Boone die Tiere genau kennen – von der komplizierten Hierarchie bis zur komplexen Jagdstrategie.

Mittwoch, 22. März
3sat, 13.20 Uhr
Das Jahr der Wildnis (1/5)
Januar bis März. Langzeitaufnahmen dokumentieren beeindruckende Naturschauspiele unseres Planeten im Verlauf eines Jahres, gefilmt von acht Kamerateams. Teil eins zeigt die Zeit von Januar bis März. In der Serengeti-Ebene machen sich die Gnus zu ihrer jährlichen Wanderung gen Norden auf – scharf beobachtet von zahlreichen Raubtieren und Aasfressern. Und während sich viele Tiere in Europa im Winterschlaf befinden, kämpfen junge Königspinguine in der Antarktis mit den Elementen.

3sat, 14.05 Uhr
Das Jahr der Wildnis (2/5)
Von April bis Juni sind die Kontraste der verschiedenen Lebensräume groß: Während in einigen Teilen der Erde die Natur langsam erwacht, beginnt im Süden Afrikas der Winter. Die Tieraufnahmen aus der ganzen Welt zeigen geschäftiges Treiben: Erdmännchen hüten in der südafrikanischen Wüste den Familiennachwuchs. In Botsuana wird ein junger Löwe von seiner Mutter ins Rudel eingeführt.

NDR Fernsehen, 14.15 Uhr
Das Osnabrücker Land
Waschbären und Wildschweine. Im Südwesten Niedersachsens liegt das Osnabrücker Land, ein kleines Naturparadies. Schroffe Schluchten und Steinbrüche durchziehen Teutoburger Wald und Wiehengebirge, Heimat für Uhus, Waschbären und Wildschweine. Fledermäuse und Feuersalamander ziehen dort ihre Jungen groß. Diese Naturdokumentation zeigt durch aufwändige Superzeitlupen und spannende Tiergeschichten ein außergewöhnliches Stück Norddeutschland.

3sat, 14.50 Uhr
Das Jahr der Wildnis (3/5)
Juli bis August. In Europa gehören die Monate Juli und August zu den heißesten, im Süden Afrikas ist es nun Winter. Die prächtige Landschaft hat sich nach der Regenzeit in eine staubige Wüste verwandelt. Nur das Okavango-Delta, das weltgrößte Binnenwasserdelta im Nordwesten Botsuanas, stellt sich dem Betrachter noch immer als eine grüne Oase dar.

3sat, 15.30 Uhr
Das Jahr der Wildnis (4/5)
September bis Oktober. Im Süden Afrikas hält der Frühling im September und Oktober Einzug und lässt die Landschaft neu erblühen. Das Okavango-Delta in Botsuana trocknet im Oktober aus. Für die hier lebenden Tiere und Pflanzen beginnt nun eine schwere Zeit.

3sat, 16.15 Uhr
Das Jahr der Wildnis (5/5)
November bis Dezember. In den beiden letzten Monaten des Jahres scheint im Süden Afrikas das Leben neu zu beginnen. Zur gleichen Zeit kämpfen im Norden Kanadas die Eisbären mit dem Hunger. Im November beginnt der afrikanische Sommer und Regenfälle sorgen für das von Pflanzen und Tieren lang ersehnte Nass. Die kanadischen Eisbären warten auf niedrigere Temperaturen, um im Eis mit der für sie überlebenswichtigen Jagd auf Robben beginnen zu können. Im Okavango-Delta in Botsuana ist derweil die große Dürre vorbei. Die Pflanzen- und Tierwelt erholt sich, und die Löwen finden nun wieder genug Beutetiere auf ihren Raubzügen.

Donnerstag, 23. März
SWR Fernsehen, 7.00 Uhr
Natur nah: Portugals Nationalpark Peneda-Gerês
Der Parque Nacional da Peneda-Gerês ist ein 500 Quadratkilometer großes Gebiet im Norden des Landes entlang der spanischen Grenze. Wölfe durchstreifen die Täler auf der Suche nach Beute.

arte, 8.40 Uhr
Die Alpen von oben. Von den Karawanken nach Graz. Vom Triglav-Nationalpark in Slowenien entlang des Hauptkamms der Karawanken verläuft seit 1920 die Grenze zum österreichischen Bundesland Kärnten mit der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee.

Freitag, 24. März
arte, 8.40 Uhr
Die Alpen von oben. Vom Inntal ins Ötztal. Der Alpenzoo in Innsbruck ist Ausgangspunkt der aktuellen Reiseetappe. Hier kümmert sich Raubtierpfleger Michael Winkler um Braunbären und Wölfe.

3sat, 17.45 Uhr
Abruzzen
In den wilden und rauen Abruzzen leben Bären und Wölfe noch in freier Wildbahn.

Samstag, 25. März
Phoenix, 10.45 Uhr
Indiens Königstiger: Ein Jäger wird zum Gejagten. Er gilt als Ikone der Großtierwelt. In Indien, dem Land mit den meisten Tigern in freier Wildbahn, ist er ein nationales Symbol von Kraft und Macht: der Bengal-Tiger, auch Königstiger, genannt. Doch trotz aller Versuche, den Tiger zu retten, sterben die Großkatzen auch in Indien aus. „Die Situation ist kritisch“, sagt die nationale Tierschutzbehörde. Hauptursache für ihr Verschwinden: der kriminelle Abschuss durch Wilderer. Besonders das benachbarte China ist für Tigerprodukte ein lukrativer Markt. Ein Fell bringt 3500 Euro, Tiger-Penisse werden für 9500 Euro pro Kilo gehandelt.

National Geographic WILD, 12.45 Uhr
Die Jouberts: Rettung der Großkatzen
Vor über einem Vierteljahrhundert gingen Dereck und Beverly Joubert nach Afrika, um das Leben großer Raubkatzen zu erforschen. Als National Geographic Explorers in Residence folgten sie Löwen und Leoparden auf ihren Streifzügen durch die Wildnis. Ob bei extremer Dürre oder strömendem Dauerregen – Tag und Nacht waren und sind die Jouberts unterwegs, um den Geheimnissen dieser faszinierenden Tiere näher zu kommen. Doch bei ihren Forschungen müssen sie zunehmend feststellen, dass diese so wehrhaften Tiere in extremer Weise bedroht sind.

Sonntag, 26. März
hr fernsehen, 6.10 Uhr
Wildes Skandinavien (4)
Siebenteilige Sendereihe: Island. Mit überwältigenden Bildern präsentiert die Dokumentationsreihe „Wildes Skandinavien“ die raue, ungezähmte Natur des hohen Nordens. Schroffe Küsten und Fjorde, Gletscher, Vulkane und Urwälder sind bis heute Lebensraum seltener Pflanzen und Tiere. Von den Braunbären Finnlands zu Schwedens Elchen, von Islands Polarfüchsen zu Norwegens Moschusochsen, von Grönlands Eisbären zu den Rothirschen in Dänemark – jeder Film entführt den Zuschauer in die Wildnis Nordeuropas. Island: Zahlreiche aktive Vulkane und Geysire, Gletscher und Wasserfälle prägen die Landschaft. Polarfüchse in der Tundra, Tordalken, Papageitaucher, Trottellummen und Basstölpel ziehen ihre Jungen an den Felsküsten auf. Der 5. Teil folgt am 1. April.

National Geographic WILD, 22.40 Uhr
Afrikas tödlichste Jäger
Ob Hauer, Klauen, Schnäbel oder Reißzähne – das Arsenal der „Bio-Waffen“, mit denen die Natur verschiedenste Tierarten im Laufe der Evolution ausgestattet hat, ist ebenso umfangreich wie ehrfurchtgebietend. Raub- und Beutetiere befinden sich dabei in einem ständigen Wettrennen um die effektivsten Angriffs- und Abwehrmechanismen. „Afrikas tödlichste Jäger“ stellt die beeindruckenden Beispiele aus Savanne, Regenwald und Ozeanen vor.

TV-Programm 27.03. - 02.04.2017

Montag, 27. März
ARD-alpha, 14.30 Uhr
Felix und die wilden Tiere: Die Insel der Antilopen. Sie werden kaum größer als Schoßhündchen, die Antilopen auf der Insel Sansibar. Man nennt die Art Ader’s Duiker und es gibt sie nur auf Sansibar. Der Lebensraum der kleinen Antilopen wurde im Laufe der letzten Jahrzehnte durch Rodung und Besiedelung immer stärker eingeschränkt. Außerdem wurde Jagd auf sie gemacht. Ihr Fortbestand ist inzwischen höchst gefährdet. Deshalb wurde ein Rettungsprojekt gestartet, das der Direktor des Münchner Tierparks Hellabrunn, Henning Wiesner, leitet. Felix und sein Kamerateam sind dabei. Zunächst einmal streifen sie lange mit 15 einheimischen Jägern durch das dichte Unterholz,

3sat, 21.00 Uhr
Ötscher – Im Reich des sanften Riesen. Der Bergstock des Ötschers liegt am östlichen Rand der Alpen. Sein Gipfel ist keine 2.000 Meter hoch und dennoch dominiert er das umliegende Land – eine Landschaft der Superlative. Hier gibt es nicht nur Österreichs kältesten Ort und den dunkelsten Nachthimmel des Landes, hier ist auch Österreichs Grand Canyon zu finden und der größte Urwald. Großen Eindruck hinterlassen auch die Wildtiere, denen der Berg Lebensraum bietet. Auerhühner bewohnen die Wälder, Schneehühner die waldfreien Berggipfel, Fischotter jagen in den Bächen und Habichte lauern am Rande der Lichtungen. Seit wenigen Jahren sind auch Wolf und Luchs wieder hier anzutreffen.

Das Erste (ARD), 20.15 Uhr
Erlebnis Erde
Wildes Spanien (1): Der atlantische Norden. Zweiteiliger Film von Hans-Peter Kuttler
Spanien zählt zu den beliebtesten Reisezielen der Welt. Doch Badestrände, Flamenco und weltberühmte Städte wie Sevilla und Granada sind nur eine Seite Spaniens. Denn zwischen der rauen Atlantikküste im Norden und der sonnenverwöhnten Mittelmeerküste im Süden findet sich eine Artenvielfalt, die in anderen Regionen Europas selten geworden ist. Der Zweiteiler „Wildes Spanien“ porträtiert die extrem abwechslungsreiche Natur vom grünen Norden zwischen Galizien und dem Baskenland und dem Süden zwischen Andalusien und der Extremadura. Zwei Jahre lang dauerten die Dreharbeiten auf der Iberischen Halbinsel. Der Naturfilmer Hans-Peter Kuttler setzte hochstabilisierte Cineflex-Kameras und Oktokopter für die Flugaufnahmen, Kameraschienen sowie Unterwasser- und Zeitlupenkameras ein, um die Natur und Tiere vom Atlantik bis zum Mittelmeer eindrucksvoll zu porträtieren.

Dienstag, 28. März
NDR Fernsehen, 14.45 Uhr
Niedersachsens schlaue Füchse
Das Osnabrücker Land im Südwesten Niedersachsens ist bekannt für den geschichtsträchtigen Teutoburger Wald, jahrhundertealte Fachwerkhäuser und liebevoll restaurierte Wasser- und Windmühlen. Der Landkreis ist aber auch ein wichtiger Naturraum Norddeutschlands mit einer reichen Tier- und Pflanzenwelt. Dachse streifen durch die Felder auf der Suche nach Fressbarem, Rehe und Hasen äsen auf den Wiesen, Schleiereulen jagen lautlos in der Dämmerung und Fledermäuse suchen in alten Kirchtürmen Unterschlupf. Ein weiterer Bewohner der Region ist der Fuchs. Die landwirtschaftlich genutzten Felder, die dichten Wälder und artenreichen Wiesen sind ein Eldorado für den Rotschopf. Tierfilmer Günter Goldmann beobachtet eine Fuchsfähe bei der Aufzucht ihres Nachwuchses und zeigt seltene Einblicke in einen Fuchsbau. Er folgt den Welpen im Frühling bei ihren ersten Ausflügen und Spielen außerhalb der Höhle bis hin zu den Raufereien der heranwachsenden Halbstarken im Spätsommer.

arte, 15.25 Uhr
Humanima – Mensch und Tier
Auf den Spuren von Raubkatzen
Obwohl er in einem Vorort von Calgary aufwuchs, entdeckte Kyle Knopff schon früh seine Liebe zur Natur. Als Kind verbrachte er seine Freizeit in den Wäldern rund um die Stadt, wo er Eichhörnchen zählte und Tierknochen auflas, später studierte er Anthropologie und Primatologie. Heute widmen er und seine Freundin Aliah Adams sich aber nicht mehr den Affen, sondern einer ganz anderen Tierart: dem Puma.

Mittwoch, 29. März
3sat, 13.35 Uhr
Schladminger Bergwelten (2 Folgen)
Von Gipfeln und Gämsen. Zwischen dem Dachstein und den Niederen Tauern, am Rande der Skipisten, finden nicht nur Gämsen, sondern auch Auerhähne, Steinadler, prächtige Rothirsche und Luchse ideale Lebensbedingungen. Ab und zu verirrt sich sogar ein Wolf in die unüberschaubaren Bergwälder und finsteren Schluchten dieser Region. In den klaren Gewässern rund um Schladming leben Äschen und Steinkrebse und die Moore der Niederen Tauern bilden ein Universum für Tiere und Pflanzen.

ARD-alpha, 14.00 Uhr
Die letzten Jäger und Sammler in Tansania
Die Hadzabe leben – heute hier, morgen dort – in der kargen Savanne im ostafrikanischen Grabenbruch. Sie sind nur noch knapp 1000 an der Zahl. Eine kleine, versteckte Gruppe von ihnen lebt fast noch so, wie unser aller Vorfahren das vor Tausenden von Jahren taten: Sie jagen und sammeln. Die Hadzabe nehmen, was die Natur ihnen gibt: Die Frauen und Kinder pflücken Beeren von den Sträuchern. Sie sammeln die Früchte der Affenbrotbäume und graben Wurzeln aus. Die Männer bringen mit Pfeil und Bogen Antilopen zur Strecke. Kaum vorstellbar, dass eine solch archaische Lebensform noch existiert.

NDR Fernsehen, 15.00 Uhr
Zum Greifen nah – Wilden Tieren auf der Spur
Günter Spillner ist Jäger. Allerdings sind die Zeiten, in denen er mit der Flinte im Revier unterwegs war, vorbei. Heute pirscht er sich mit der Fotokamera an das Wild heran. Seine Erfahrungen als Jäger kommen ihm dabei zugute.

ARD-alpha, 21.00 Uhr
Spitze Zähne und scharfe Krallen
Bei „tierisch gut!“ sind in dieser Ausgabe spitze Zähne und scharfe Krallen aus dem Münchner Tierpark zu sehen. Wie gefährlich sind die Eisbären Yowanna und Jogi? Ob es bei den Tigern ein Liebespaar gibt? Was fressen eigentlich Wölfe am liebsten? Wie schnell fliegt ein Adlerbussard? Ob Braunbärin Olga gerne schwimmt und Jaguar Lines seine neue Inneneinrichtung liebt? Bei „tierisch gut!“ sind in dieser Ausgabe spitze Zähne und scharfe Krallen aus dem Münchner Tierpark zu sehen.

Donnerstag, 30. März
Bayerisches Fernsehen, 10.30 Uhr
Der Strandwolf: Zielstrebig bewegt sich die Braune Hyäne durch die Robbenkolonie an Namibias Skelettküste, vorsichtig weicht sie den erwachsenen Robben aus, die nach ihr schnappen. Sie sucht kleinere Beute. Ihr zotteliges Fell, ihre geduckte Haltung und ihre nachtaktive Lebensweise lassen sie unheimlich erscheinen. Doch diese „Strandwölfe“ sind soziale Tiere, die in großen Clans leben. Die deutsche Biologin Ingrid Wiesel studiert sie seit 17 Jahren und bringt sie den Zuschauern so nahe wie nie zuvor. Die Skelettküste ist der bevorzugte Lebensraum der Braunen Hyänen, doch seit einiger Zeit sieht man die Tiere hier immer seltener.

n-tv, 21.05 Uhr
Wildnis Großstadt – Kojoten in der City
Wilde Tiere in der Großstadt? Was wie eine urbane Legende klingt, ist in einigen Städten wahr: In Chicagos Straßen tummeln sich Kojoten und in Austin, Texas, dient eine Brücke als Behausung für eine Fledermauskolonie. Die n-tv Doku macht sich gemeinsam mit einem der bekanntesten Fährtenleser auf die Spur der Tiere im Großstadtdschungel.

n-tv, 22.10 Uhr
Großkatzen – Wilde Jäger (1)
Der erfolgreichste Jäger der Welt ist die Katze. Ihre Gattungsfamilie hat viele Arten. Eine davon ist der Nebelparder, beheimatet im Dschungel von Thailand zu finden. Doch auch abseits der tropischen Gebiete haben sich Großkatzen angesiedelt, so lebt der sibirische Tiger in den eisigen Weiten der sibirischen Steppe. Der König der Katzen, der Löwe, jagt in der afrikanischen Savanne. Die n-tv Dokumentation ist den gefährlichen Tieren auf der Spur und zeigt ihre Intelligenz, Schnelligkeit und ihren Stolz.

n-tv, 23.05 Uhr
Großkatzen – Wilde Jäger (2)
Die Gattungsfamilie der Katze gehört zu den gefährlichsten und erfolgreichsten Jägern der Welt. In Zentralamerika leben die winzigen Ozelot-Katzen und jagen im Dickicht des Dschungels. Ihre extreme Anpassungsfähigkeit macht sich auch beim kanadischen Luchs bemerkbar, der Schnee und Eiseskälte trotzt. Die n-tv Doku reist außerdem in den US-Bundesstaat Texas, wo Puma Katzen beheimatet sind und nach Afrika, um das Jagdverhalten der Leoparden zu beobachten.

Freitag, 31. März

WDR Fernsehen, 20.15 Uhr
Wir sind 18 Millionen – und so machen wir frei
In keinem Bundesland leben so viele Menschen wie in NRW. Für die neue vierteilige WDR Doku-Reihe hat sich ein Team aus Filmemachern und Datenjournalisten der Frage gewidmet: Wie verbringen wir Nordrhein-Westfalen unsere freie Zeit? – Ab in den Wald: Jagen liegt im Trend in NRW. In den letzten fünf Jahren stieg die Zahl der Jäger um 20 Prozent – mehr als in anderen Bundesländern.

Animal Planet, 21.00 Uhr
Pumas auf der Flucht
Serienstart
Der Bundesstaat Washington, im äußersten Nordwesten der USA, ist geprägt von einer wilden Naturlandschaft. Vor der windumtosten Pazifikküste, am Fuß schneebedeckter Berge sowie in den endlosen Wäldern finden zahlreiche Tiere Schutz. Doch auch der Mensch hat diese Wildnis längst erobert – mit oft gravierenden Folgen. Denn Wilderei oder illegaler Tierhandel sind keine Kavaliersdelikte. Niemand weiß das besser, als die Männer und Frauen des „Washington Department of Fish and Wildlife“ (WDFW).

Samstag, 1. April
arte, 19.30 Uhr
Im Schatten der Karpaten
Gheorghe und Maria Glodean leben und arbeiten als Bauern wie ihre Vorfahren im Norden Rumäniens. Heu wird seit Jahrhunderten mit der Sense gemacht, Schafe gehalten, so blieben Kulturlandschaften von außerordentlicher Biodiversität erhalten. In den Karparten sind auch Wölfe und Bären noch zuhause.

3sat, 4.06 Uhr (in der Nacht von Samstag auf Sonntag)
Die Odyssee der einsamen Wölfe (1/2)
Die drei Wanderwölfe Ligabue, Alan und Slavko haben sich auf die Suche nach einer Partnerin gemacht. Dabei überwinden sie Hunderte von Kilometern und bewältigen tödliche Gefahren.
Von einem uralten Impuls getrieben, überqueren sie mehrspurige Autobahnen, reißende Flüsse und frostklirrende Gebirge. – In beeindruckenden Bildern erzählt die Dokumentation die Rückkehr des Wolfes nach Zentraleuropa.

3sat, 4.50 Uhr (in der Nacht von Samstag auf Sonntag)
Die Odyssee der einsamen Wölfe (2/2)
Bis heute ist es für die Wissenschaft ein Rätsel, warum immer wieder einzelne Wölfe plötzlich ihre Rudel verlassen und zu Wanderungen über mehr als 1000 Kilometer aufbrechen. Diese Frage war auch der Grund für den Start mehrerer europäischer Forschungsprojekte. Und um eine Antwort zu finden, wurden die Wölfe Ligabue aus Italien, Alan aus Deutschland und Slavko aus Slowenien mit Sendern ausgestattet. Gemeinsam mit den Wolfsforschern Luigi Boitani, Francesca Marucco, Ilka Reinhardt und Hubert Potocnik hat man dann vier Jahre lang die Reisen der drei Wanderwölfe nachvollzogen. Für die Dokumentation wurden die spektakulären Abenteuer von Ligabue, Alan und Slavko mit dressierten Wölfen des ungarischen Tiertrainers Zoltan Horkai nachgedreht. Auf diese Weise ist eine wissenschaftlich fundierte Tierdokumentation entstanden, die die faszinierenden Lebensräume der europäischen Wölfe zeigt – gleichzeitig in Italien und Frankreich, in Deutschland, Polen und Litauen, in Slowenien und Österreich. Hautnah wird die Rückkehr des Wolfes in seine uralten Lebensräume in Zentraleuropa nachvollziehbar.

Sonntag, 2. April
3sat, 13.05 Uh
Wildnis im Schilf – Nationalpark Neusiedler See Seewinkel
Die Sendung zeigt die exotische Seite des Steppensees im Burgenland. So ist es Regisseur Manfred Christ gelungen, die sagenumwobenen Rohrhirsche mit der Kamera einzufangen. Um einen Überblick über die im Schilf brütende große Vogelkolonie zu bekommen, haben sich Kamerateams mit hohen Leitern durch das Dickicht gekämpft und die Kernzone des Nationalparks vom Flugzeug aus und mit Drohnen erkundet.

TV-Programm 03.04. - 09.04.2017

Montag, 3. April
arte, 15.25 Uhr
Humanima – Mensch und Tier
Hilfe für verletzte Tiere: „Refuge Pageau“ heißt das Aufzucht- und Pflegezentrum für verwaiste Tierbabys, das Nathalie Pageau gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten Félix und ihren Eltern Michel und Louise Pageau in Abitibi in der ostkanadischen Wildnis führt. Dort werden verwaiste, verletzte oder kranke Wildtiere aufgezogen, gesund gepflegt und wieder freigelassen. Als Tochter eines ehemaligen Pelztierjägers und Leiters des Pflegezentrums weiß Nathalie, wie man mit Tieren umgeht. Sie wuchs mitten in der Natur auf und lebte seit früher Kindheit mit verschiedenen Wildtieren zusammen. Ob Wölfe, Bären, Elche, Luchse, Waschbären oder Raubvögel – verwaiste Tiere finden im Refuge Pageau einen Unterschlupf und bekommen die Pflege, die sie benötigen.

arte, 18.35 Uhr
Teufel ohne Zukunft
Tasmaniens Beuteltier vor dem Aussterben?
Tasmanische Teufel gelten als die größten fleischfressenden Beuteltiere der Welt, und sie sind durch eine infektiöse Tumorerkrankung vom Aussterben bedroht. Die Dokumentation zeigt das Verhalten dieser einzig und allein auf der australischen Insel Tasmanien lebenden Tierart und gewinnt mittels modernster Technik überraschende Einsichten.

3sat, 20.15 Uhr
Afrika – Der ungezähmte Kontinent (1/5)
Kalahari – Im Bann der roten Wüste: Auf Safari in Afrika: Für viele ist das ein unvergessliches Erlebnis – oder ein langgehegter Traum. Kein Kontinent ist so umweht vom Nimbus der Wildheit, keiner so bekannt für seine Tierwelt. In diesen „ungezähmten Kontinent“ entführt der spektakuläre Afrika-Fünfteiler. Dem äußerst trockenen Südwesten Afrikas widmet sich der erste Teil.

3sat, 21.00 Uhr
Afrika – Der ungezähmte Kontinent (2/5)
Savanne – Im Reich der Vulkane
Endlos weites Grasland unter sengender Sonne, vereinzelt Schatten spendende Bäume, unzählige Herden immerfort wandernder Gnus, geschmeidige Großkatzen und imposante Elefanten: die Savanne. Unerwartete Begegnungen und überraschende Einblicke garantiert der zweite Teil der spektakulären Dokumentationsreihe „Afrika – Der ungezähmte Kontinent“. Wer hätte gedacht, dass die wandernden Gnu-Herden ausgerechnet von den kleinen Agamen schon sehnlichst erwartet werden? Genau genommen sind es gar nicht die Gnus selbst, auf die die kleinen Eidechsen warten, sondern die Abermillionen Fliegen, von denen die Herden begleitet werden. Denn so viele Fliegen bedeuten aus Agamen-Perspektive Nahrung im Überfluss. Einige Agamen sind einer lohnenden, wenn auch ziemlich riskanten Form der Fliegenjagd verfallen: Sie pirschen sich vorsichtig an Löwen heran, die nach einer ausgiebigen Fleischmahlzeit Siesta halten und ebenfalls von unzähligen lästigen Fliegen umschwirrt werden.

3sat, 21.45 Uhr
Afrika – Der ungezähmte Kontinent (3/5)
Kongo – Das starke Herz der Wildnis: „Kongo – Das starke Herz der Wildnis“, der dritte Teil der spektakulären Afrika-Reihe, führt in den tropischen Urwald entlang des Äquators in der Mitte des Kontinents. Dort, wo sich Lebewesen dichter drängen als irgendwo sonst in Afrika, herrscht ein beispielloser Konkurrenzdruck. Jedes Tier – vom Elefanten bis zum Frosch – muss Strategien anwenden, um seinen Platz zu erobern und zu verteidigen. Den dritten und vierten Teil von „Afrika – Der ungezähmte Kontinent“ zeigt 3sat am Montag, 10. April, ab 20.15 Uhr.

Dienstag, 4. April
3sat, 13.50 Uhr
KwaZulu-Natal
Der Mythos vom wilden Land
Ökotourismus gilt auch in der südafrikanischen Provinz KwaZulu-Natal als Königsweg, um die großen Probleme der Landflucht, Arbeitslosigkeit und Armut zu bekämpfen. Doch der Kruger Nationalpark in den benachbarten Provinzen Limpopo und Mpumalanga ist dabei ein fast übermächtiger Konkurrent.

3sat, 14.35 Uhr
Im Bann der Drachenberge
Die Drakensberge, „Drachenberge“, sind die längste Gebirgskette im südlichen Afrika, die von der Kapregion bis in den Nordosten Südafrikas reichen. Sie wurden 1990 zum Nationalpark erhoben.

3sat, 15.20 Uhr
Im Reich der Königselefanten – Das Tembe Wildreservat in Südafrika
Der Tembe Elephant Park, ein 300 Quadratkilometer großes Gebiet an der Grenze Südafrikas zu Mosambik, gilt als einer der wenigen sicheren Orte für die „Great Tuskers“. Ein Blick auf die Elefantenbullen mit ihren gewaltigen Stoßzähnen genügt, um zu wissen, warum sie auch als „Königselefanten“ bezeichnet werden. Das Wildreservat wurde von einem König gegründet, dem Vater von Inkosi Israel Tembe, dem heutigen Chief der Tembe.

Mittwoch, 5. April
arte, 8.05 Uhr
360° Geo Reportage
Kanadas Indianer schreiben Geschichte. Viele der kanadischen First Nations versuchen bis heute, ihre Traditionen und Bräuche zu bewahren, trotz staatlicher Willkür und Landverdrängung durch die Industrie. Die Xeni Gwet’in vom Stamm der Tsilhqot’in sind nun in einem historischen Gerichtsurteil zu Besitzern des Reservats erklärt worden, auf dem sie seit Jahrzehnten leben. Das Jagen ist ein unverzichtbarer Bestandteil ihrer Kultur, ebenso wie das traditionelle Lachsfangen und die Kunst des Ledergerbens oder Fischräucherns.

3sat, 9.45 Uhr
Der Angst ins Auge blicken
nano spezial: Sind wir noch zu retten?
Jedes Jahr verschwinden 58 000 Tierarten – es ist das schnellste Massensterben aller Zeiten und eine direkte Folge von Umweltzerstörung und Klimawandel. In „nano spezial: Sind wir noch zu retten?“ trifft Ingolf Baur Wissenschaftler, die den „Patienten Erde“ seit Jahrzehnten untersuchen, deren Warnungen aber weitgehend reaktionslos untergehen. Er trifft Angstforscher, die versuchen herauszufinden, wie die Kurzfristigkeit unseres Denkens und die Selektivität unserer Angstempfindungen überwunden werden können.

Donnerstag, 6. April
NDR Fernsehen, 15.00 Uhr
die nordstory – Das Hotel der wilden Tiere
In der Wildtierauffangstation Lüneburger Heide werden jedes Jahr Tausende tierische Patienten aufgepäppelt.

Schweizer Fernsehen SRF1, 20.05 Uhr
NETZ NATUR
Die Sendereihe versucht das Leben von Wildtieren möglichst ohne Störung zu dokumentieren. Manipulationen wie bewusste Störungen, die Provokation von Kämpfen oder das Abschießen von Tieren für Video-Aufnahmen wird abgelehnt. Für die Redaktion gilt der Grundsatz: Tiere sollen wegen Dreharbeiten nicht zu Schaden kommen. Gestellte Szenen, Aufnahmen, die zahme Tiere oder Tiere in Gehegen zeigen oder elektronische Tricks, sollen vom Publikum zwar in der Dokumentation als «Natur» erlebt werden. Die Anwendung von gestellten Aufnahmen und Tricks werden dem Publikum jedoch anschließend durch den Kommentar oder im Abspann der Sendung transparent gemacht.

n-tv, 22.10 Uhr
Raubkatzen – Tödliche Angriffe
Stimmt es wirklich, dass Raubkatzen immer blutrünstiger werden? Was ist dran an den Gerüchten um ein Virus, das Löwen und Tiger ihre natürliche Angst vor Menschen vergessen lässt? Mehrere rätselhafte Todesfälle schüren die Panik. Ein Ranger in Colorado wurde angeblich von einem Puma angegriffen. In Sibirien hat ein Tiger Berichten zufolge einen Jäger getötet. Die n-tv Dokumentation untersucht, was wirklich dahinter steckt.

n-tv, 23.05 Uhr
Blood Lions – Skrupellose Löwenjagd
Es ist ein brutales Geschäft: In Südafrika werden jährlich bis zu 800 Löwen in kommerziellen Jagden erlegt. Jäger aus aller Welt zahlen viel Geld, um die extra für diesen Zweck gezüchteten, zahmen Tiere zu töten. Der Zutritt zu den Farmen ist streng verboten. Der südafrikanische Journalist Ian Michler wagt dennoch den Blick hinter die Kulissen. Was er dort in den Käfigen sieht, ist das wahre Gesicht eines florierenden Geschäfts, das auf Kosten der Tiere geht.

Freitag, 7. April
3sat, 15.30 Uhr
Rund ums Kaspische Meer
Das Kaspische Meer ist das größte Binnengewässer der Erde. Majestätische Berge, endlose Steppen, heiße Sandwüsten und üppige Sumpflandschaften umgeben das Gewässer. An den waldreichen Berghängen des Kaukasus haben Luchse und Wölfe ihre Heimat, das weitverzweigte Mündungsdelta der Wolga bietet Wasservögeln, Amphibien und der Rohrkatze ideale Lebensbedingungen. Auf den Sandbänken vor der iranischen Küste tummeln sich Kaspische Robben und in der Steppe leben die urtümlich aussehenden Saigas. Die kleinen Huftiere mit ihren rüsselartigen Nasen sind vom Aussterben bedroht, da die Hörner der Böcke in der traditionellen chinesischen Medizin reißenden Absatz finden.

National Geographic WILD, 19.20 Uhr
Tierisch ausgerüstet
Staffel 1, Folge 3 – Tarnung
Eine gute Tarnung entscheidet im Tierreich oft über Leben und Tod – sei es zur eigenen Verteidigung oder um Beute zu machen. Das Fell des Polarfuchses ist beispielsweise im Sommer braun und im Winter weiß.

Samstag, 8. April
Bayerisches Fernsehen, 10.00 Uhr
Welt der Tiere – Der australische Dachs
In Australien, vorwiegend auf der Insel Tasmanien, lebt ein Tier, das dem europäischen Dachs sehr stark ähnelt, doch überhaupt nicht mit ihm verwandt ist: der Wombat. Er ist etwa gleich groß, wendig, schnell, und baut Behausungen unter der Erde. Ein BR-Team hat ihn beobachtet.

MDR Fernsehen, 13.15 Uhr
Wildes Land der Bibel
Das Land der Bibel, zwischen den Golanhöhen und dem Oberlauf des Jordan im Norden bis hinunter zur Wüste Negev im Süden, ist nicht nur seit alters her Siedlungsgebiet, sondern auch ein Naturraum von besonderer Bedeutung. Es ist das Land, in dem die alttestamentarische Schöpfungsgeschichte handelt. In den Bergen des Nordens gibt es noch Herden des Nubischen Steinbocks. Für die letzten Arabischen Leoparden und Wölfe sind sie begehrte Beute. In der Hula-Ebene, am Oberlauf des Jordan, rasten Millionen von Zugvögeln, die aus dem Norden kommend von hier aus nach Afrika weiterziehen. Tausende von Störchen, Pelikanen, Kormoranen, Enten und Gänsen bevölkern die ausgedehnten Sumpfgebiete entlang des heiligen Flusses. Der mündet in und aus dem See Genezareth, der das Land um ihn herum mit Wasser speist und der Lebensraum einer Tierart ist, die man hier nicht erwartet, der schwimmenden und tauchenden Rohr-Katze.

Phoenix, 14.15 Uhr
Wildes Deutschland
Der Spreewald
Südöstlich von Berlin erstreckt sich eine geheimnisvolle Flusslandschaft, in der es mehr Wasser gibt als Land. Die Spree endet hier und teilt sich auf in ein Geflecht aus unzähligen Wasserläufen und Inseln. Es ist der Spreewald. Bis heute gibt es im Spreewald verborgene Winkel, die kaum ein Mensch je betreten hat. Die Naturdokumentation erzählt von einem ungewöhnlichen Lebensraum, der vom Menschen stark beeinflusst und dennoch naturnah ist.

Phoenix, 15.00 Uhr
Wildes Deutschland – Nordfriesland
Deiche, Strände, Halligen und natürlich die Nordsee – das ist Nordfriesland im äußersten Nordwesten Deutschlands. Wind und Wasser formen die Natur und sorgen dafür, dass sich das Land immer wieder in einem neuen Gewand zeigt. Das Schleswig-Holsteinische Wattenmeer gehört zum größten Nationalpark Deutschlands und ist seit 2009 Teil des UNESCO-Weltnaturerbes.

hr fernsehen, 20.55 Uhr
Wildes Skandinavien (6) – Grönland
Mit überwältigenden Bildern präsentiert die Dokumentationsreihe „Wildes Skandinavien“ die raue, ungezähmte Natur des hohen Nordens. Schroffe Küsten und Fjorde, Gletscher, Vulkane und Urwälder sind bis heute Lebensraum seltener Pflanzen und Tiere. Von den Braunbären Finnlands zu Schwedens Elchen, von Islands Polarfüchsen zu Norwegens Moschusochsen, von Grönlands Eisbären zu den Rothirschen in Dänemark – jeder Film entführt in die Wildnis Nordeuropas. Grönland: Hier leben unter anderem Eisbären, Moschusochsen und Polarwölfe. Der Nordost-Grönland-Nationalpark ist der größte Nationalpark der Welt und Biosphärenreservat.

Sonntag, 9. April
Phoenix, 9.45 Uhr
Wildes Deutschland: Der Schwarzwald – Geheimnisvoller dunkler Tann
Der Schwarzwald – ein Mythos, weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Aber welche Tier- und Naturwelt verbirgt sich dort? Dieser außergewöhnliche Naturfilm porträtiert die Region von ihrer geheimnisvollen Seite – röhrende Hirsche und flinke Eichhörnchen gehören dazu. Hoch über den Hirschen thront die Weißtanne, eine kaum beachtete Schwarzwälderin, die ihren Verbreitungsschwerpunkt im Süden Deutschlands hat.

Phoenix, 10.30 Uhr
Wildes Deutschland
Vorpommerns Küste
Im Nordosten liegt an der Ostsee eine der schönsten Naturlandschaften Deutschlands. Die Natur an Vorpommerns Küste ist außergewöhnlich. Die einzigartige Landschaft zwischen Ostsee und Bodden steht seit 1990 unter strengem Schutz. Der Nationalpark ist mit über 80.000 Hektar neben dem Nationalpark Wattenmeer an der Nordsee das größte Schutzgebiet Deutschlands.

Das Erste (ARD), 16.30 Uhr
Erlebnis Erde
Wildnis Nordamerika (5): Die Wüste lebt
Nordamerika ist ein Kontinent der Extreme. Im Regenschatten der Rocky Mountains sind ausgedehnte Wüsten entstanden. Hier herrschen die unerbittlichsten Bedingungen des Kontinents. Liegen sie, wie das „Große Becken“ auf Hochplateaus im Gebirge, wird es im Winter extrem kalt. Das legendäre „Tal des Todes“ in der Mojave-Wüste ist dagegen mit Temperaturen bis zu 56 Grad der trockenste und heißeste Ort der Erde. Wüstenbussarde setzten auf Teamarbeit und jagen im Familienverbund wie Wölfe. Kojoten wägen genau ab, wie viel Energie die Jagd kostet und wie viel Kalorien die Beute liefert.

TV-Programm 10.04. - 16.04.2017

Montag, 10. April
Bayerisches Fernsehen, 10.30 Uhr
Königstiger – Kampf ums Überleben
Der Ranthambhore-Nationalpark in Rajasthan ist weltberühmt für seine Tiger. Für die Raubkatzen ist er mit knapp 400 Quadratkilometern einer der letzten großen Zufluchtsorte im Norden Indiens. Hier lebt die 13 Jahre alte Machli. Ganz Indien kennt und verehrt sie. Noch ist sie die mächtigste Tigerin in der Region, doch sie ist alt und wird ihr Reich nicht mehr lange verteidigen können.

Das Erste (ARD), 20.15 Uhr
Erlebnis Erde
Wildes Deutschland – Der Hainich: Thüringens Urwald
Krachend stürzt eine alte Buche zu Boden und reißt ein riesiges Loch in das dichte Kronendach. Doch das ist kein Ende. Im Hainich – Deutschlands größten zusammenhängendem Laubwaldgebiet – sind gerade sterbende und tote Bäume die Grundlage für eine außergewöhnliche Artenvielfalt. Das Totholz darf langsam verrotten und bietet Lebensraum für zahllose Insekten, für bedrohte Käfer, für vielfältige Pilze und seltene Moose. dreißig verschiedene Laubbaumarten stehen in enger Konkurrenz und streben zum Licht.

Dienstag, 11. April
Bayerisches Fernsehen, 10.30 Uhr
Marderhunde – Vom Amur bis zur Elbe
Marderhunde sind sehr erfolgreiche Eroberer, binnen weniger Jahrzehnte haben sie das ganze westliche Eurasien besiedelt. Henry M. Mix dokumentiert in seinem Film die erstaunliche Erfolgsgeschichte und die weite Reise der Eroberungskünstler.

NDR Fernsehen, 14.15 Uhr
Die Südheide
Wälder, Wiesen, weites Land
Wälder und Felder, Moore und Heide, Schäfer und Schnucken: das sind die Merkmale einer Landschaft, die schon vor 100 Jahren vom Heimatdichter Hermann Löns wegen ihrer Urwüchsigkeit gepriesen wurde. Dabei ist die Region im Städtedreieck Celle, Walsrode und Uelzen alles andere als naturbelassen. Jahrhundertelang wurde sie von Heidebauern geprägt und als norddeutsche Kulturlandschaft geformt.

3sat, 14.25 Uhr
Hyänen – Die Königinnen der Masai Mara
Sie sind nicht so stark wie Löwen. Sie sind nicht so schnell wie Geparden. Sie sind die ungeliebten Außenseiter von Afrikas Tierwelt. Und doch sind sie die Könige der Masai Mara: Hyänen.

3sat, 16.05 Uhr
Die Magie des Leoparden
Ökotourismus in Südafrikas Wildreservaten
Die „Magie des Leoparden“ lockt jährlich hunderttausende Besucher aus aller Welt nach Südafrika. Der Wildlife Tourismus boomt wie nie zuvor und sorgt für das Entstehen von „Boomtowns“. Heute leben hunderttausende Menschen zumindest indirekt von der Anziehungskraft der Wildnis. Der Film zeigt die Verbindungen zwischen Luxustourismus, Umwelt- und Wildtierschutz, sozialer Gerechtigkeit und „Empowerment“ als „Modell der afrikanischen Renaissance“. Rund um den Krüger Nationalpark gibt es solche Boomtowns wie Mbombela (ehemals Nelspruit) oder Hoedspruit. Zahlreiche Interviews mit Betroffenen vermitteln die andere, menschliche Seite hinter der faszinierenden Tierwelt des Südlichen Afrikas. Hinter der Fassade scheinbarer unberührter Wildnis aus den Reiseprospekten, Hotel-Broschüren und letztlich auch der Naturdokus im Fernsehen stehen komplexe Management-Pläne, schwierige Verhandlungen zwischen alten Eignern und ansässigen lokalen Gemeinschaften und betriebswirtschaftliche Strategien der Verwertung von Natur und Kultur. Im Unterschied zu den meisten Tierdokumentationen stehen damit Menschen und ihre Perspektiven auf den Nutzen von Naturschutz im Mittelpunkt dieses Films. Dabei kommen von der deutschen Erbin eines berühmten Wildreservates bis zu den Rangers und Hotelmanagerinnen Beteiligte mit völlig unterschiedlichen Erfahrungen zu Wort.

NDR Fernsehen, 18.15 Uhr
NaturNah: Wildes Borkum
Borkum ist die größte der Ostfriesischen Inseln. Weit über die Hälfte der Fläche von über 30 Quadratkilometern steht unter Naturschutz. Beeindruckend vielfältig ist die Inselnatur: Die wilde Dünenlandschaft, Wald, Watt und Binnenseen bieten Lebensraum für eine artenreiche Tier- und Pflanzenwelt. Jonny Böhm ist der Hegeringleiter von Borkum. Gemeinsam mit seinem Jagdkollegen Christian Fink und der Borkumer Jägerschaft kümmert er sich ehrenamtlich um die Inselwildnis. Als Wattenjagdaufseher sind sie auch für die Rettung verwaister Heuler zuständig. Für Seehunde ist Borkum eine Art Hotspot: Auf der riesigen Sandbank direkt vorm Hauptstrand ruhen sich oft Hunderte der Meeressäuger aus. Mitte Juni, wenn die Muttertiere ihre Jungen bekommen, sind Jonny Böhm und Christian Fink fast täglich im Einsatz. Die Dokumentation aus der Reihe „NaturNah“ zeigt die facettenreiche Natur der Insel Borkum im Wandel der Jahreszeiten.

WDR Fernsehen, 20.15 Uhr
Abenteuer Erde: Wildes Frankreich – 1. Schroffe Gipfel, dichter Wald
Leben wie Gott in Frankreich – dieses Sprichwort kommt nicht von ungefähr. Aber es sind nicht nur die Menschen und ihr Lebensstil des Savoir-vivre, die Frankreich ausmachen – das größte Land Westeuropas bietet eindrucksvolle Naturlandschaften und eine faszinierende Vielfalt an Tieren und Pflanzen Diese zweiteilige Dokumentation präsentiert das Wilde Frankreich. Die erste Folge führt in die französischen Gebirgsmassive und Waldregionen – festgehalten in spannenden Bildern, fantastischen Flugsequenzen und spektakulären Geschichten. Die Pyrenäen im Südwesten Frankreichs bilden die natürliche Grenze zu Spanien.

MDR Fernsehen, 20.45 Uhr
Die Suhler Waffenschmiede – Präzision aus Meisterhand
Jens Ziegenhahn baut Jagdgewehre, die wie Prunkwaffen aussehen, Hendrik Frühauf gibt ihnen mit seiner Gravur den letzten Schliff und Ulrich Dreßler testet Kanonen und Gewehre im ältesten Beschussamt von Deutschland. Die Suhler Büchsenmacher sind Meister der Präzision. Ihre Waffen gehen an Königshäuser, Sheikhs und ganz normale Jäger.

Mittwoch, 12. April
3sat, 14.05 Uhr
Big Five Südamerika (1/5)
Der Jaguar: Fünf Expeditionen machen sich auf, um die Big Five Südamerikas aufzuspüren, fünf seltene und für den Kontinent charakteristische Tierarten. Dabei dringen die Expeditionsteilnehmer – Biologen und Artenschützer, einheimische Führer und Filmteams – in eine faszinierende, geheimnisvolle Welt weitab des Vertrauten ein. Das erste Team folgt den Spuren des Jaguars.

NDR Fernsehen, 15.00 Uhr
Deutschlands wilder Osten
Wo Kraniche und Adler zu Hause sind: Mecklenburg-Vorpommern hat einen außergewöhnlichen Reichtum an Natur wie er kaum irgendwo anders in Deutschland zu finden ist. Küste, eine unberührte Wald- und Seenlandschaft, Nationalparks. Zu den ungewöhnlichsten Lebensräumen zählen die vielen Moorgebiete, eigen- und einzigartige Ökosysteme der Erde. Christina Walther war mit einem Kamerateam vom Frühjahr bis zum Herbst in den Regionen unterwegs, wo die Natur unter strengem Schutz steht und deshalb noch wild und urwüchsig ist. Engagierte Naturschützer und namhafte Wissenschaftler wie Michael Succow, ausgezeichnet mit dem Alternativen Nobelpreis, zeigen ihre schönsten und oft auch geheimen Plätze in der geschützten Natur. Dadurch gelingen Einblicke ins Verborgene der Landschaft.

3sat, 15.30 Uhr
Big Five Südamerika (3/5)
Der Andenbär: Anden- oder Brillenbären sind die einzige Bärenart Südamerikas und die letzten Überlebenden aus der Unterfamilie der Kurzschnauzenbären. Bis zur letzten Eiszeit bewohnten sie den gesamten nordamerikanischen Kontinent. Ein Filmteam begibt sich mit den Bärenschützern Armando Castellanos und Andres Laguna auf Spurensuche nach den Bären in die ecuadorianischen Hochanden.

Donnerstag, 13. April
NDR Fernsehen, 14.15 Uhr
Unbekanntes Afrika (1)
Kalahari: Sieben BBC-Regisseure und 36 erfahrene Kameraleute stellten sich der Herausforderung, eine Naturfilmserie mit Episoden über Afrika zu drehen, die man vorher noch nie gesehen hat. Die Suche nach diesen neuen Geschichten dauerte in einigen Regionen über anderthalb Jahre; nach insgesamt fast vier Jahren Drehzeit ist diese fünfteilige Serie über ein tatsächlich „Unbekanntes Afrika“ entstanden. In der ersten Folge über die Kalahari im Südwesten Afrikas, einer uralten, seit Jahrtausenden unveränderten Region, erlebt man aus diesem Gebiet vertraute Tiere aus einem völlig anderen Blickwinkel und mit bislang kaum gezeigtem Verhalten.
Dieser Film zeigt den hochdramatischen Kampf zwischen zwei Giraffenbullen, flirtende Spitzmaulnashörner unter Namibias Sternenhimmel und einen jungen Leoparden auf seinem ersten Beutezug, der in seinem jugendlichen Leichtsinn gleich zweimal vom Baum fällt.

NDR Fernsehen, 15.00 Uhr
die nordstory – Hirsch, Hase, Reh
Der Rothirsch gilt als letzter „König“ in Deutschlands Wäldern und gehört neben Feldhase und Reh zu den bekanntesten Wildtieren in unseren Breitengraden.
„die nordstory“ begleitet das Leben dieser drei Wildtiere im Rhythmus der Jahreszeiten. Sie zeigt die Entwicklung vom Kitz zum ausgewachsenen Jungbock. In faszinierenden Tieraufnahmen erlebt man den Liebestanz der Rehe. Außerdem erfährt man Wissenswertes über den Feldhasen. Die Dokumentation klärt zum Beispiel darüber auf, ob er seinem Ruf der ewigen Fruchtbarkeit tatsächlich gerecht wird.

Freitag, 14. April
NDR Fernsehen, 14.30 Uhr
Expeditionen ins Tierreich
Wildes Niedersachsen
Niedersachsen beginnt in Ostfriesland, wo das Wattenmeer auf die kilometerlangen Sandstände trifft. Weiter im Landesinneren liegt im Oldenburger Land der Hasbruch, ein Urwald, in dem die alten Eichen teilweise schon über 1.000 Jahre stehen. Hier finden die seltenen Schwarzspechte genügend Lebensraum und Nahrung.

NDR Fernsehen, 20.15 Uhr
Expeditionen ins Tierreich
Wildes Kanada: Kanada erstreckt sich vom im Osten gelegenen Neufundland über die weiten Ebenen des Graslandes und die majestätischen Rocky Mountains hinweg 5.500 Kilometer bis hin zu den riesigen gemäßigten Regenwäldern an der Pazifikküste. Von den südlichen Prärien bis zum eisigen Norden in der Arktis des Landes sind es ebenfalls über 4.000 Kilometer. Kanada ist ein Land mit gigantischen Ausmaßen und ebenso unterschiedlichen wie faszinierenden Lebensräumen.
Der Film beginnt dort, wo die Europäer erstmals kanadischen Boden betraten. Dieses „neu gefundene Land“ heißt bis heute Neufundland. Eine auf den ersten Blick wilde und unberührte Gegend. Sie aber war damals schon lange von Ureinwohnern geformt worden. Vor allem aber ist Kanada immer noch ein Ort spektakulärer Naturschauspiele: Im Osten ziehen Jahr für Jahr zahllose Buckelwale an die Küste Neufundlands. Riesige Schwärme von Lodden locken sie an. Die kleinen Fische kommen zum Ablaichen an die Strände, wenn sie nicht vorher in den gewaltigen Mäulern der Wale verschwinden.

Samstag, 15. April
arte, 12.15 Ihr
Wilde Arktis
Die Taiga: Die Wälder der Taiga, auch borealer Nadelwald genannt, bilden den größten zusammenhängenden Waldkomplex der Erde. Sie bedecken weite Flächen von der Pazifikküste Nordamerikas über Skandinavien bis nach Sibirien. Die filmische Reise beginnt im tiefsten Winter und zeigt, dass sich die heimische Tierwelt perfekt an Kälte und Eis angepasst hat. Marder beispielsweise achten bei der Nahrungssuche auf den Flug der Krähen und Raubvögel, die ihrerseits auf Beutefang sind. Luchse nähern sich geräuschlos den Polarhasen, ihrer Hauptnahrungsquelle. Hier leben auch die letzten Exemplare des vom Aussterben bedrohten Amur-Leoparden.

arte, 13.00 Uhr
Wilde Arktis
Die Tundra: Die arktische Tundra erstreckt sich über ein Fünftel der Erdoberfläche. Es herrscht ein sehr kaltes und trockenes Klima. Die Temperaturen fallen bis weit unter null Grad, und die starken Winde stellen auch die widerstandsfähigsten Lebewesen auf eine harte Probe. Das Ökosystem der Tundra befindet sich in einem sehr sensiblen Gleichgewicht. Während des kurzen arktischen Sommers taut die obere Schicht des Permafrostbodens auf. Dann herrscht geschäftiges Treiben. Und wie so viele Tiere zieht es zu dieser Zeit auch die Küstenseeschwalbe hierher.

SWR Fernsehen, 15.15 Uhr
Wildes Deutschland – Der Schwarzwald
Der Schwarzwald – er ist ein Mythos, weit über die Grenzen Deutschlands hinaus. Aber welche Tier- und Naturwelt verbirgt sich hinter seinen vielen Klischees? Dieser außergewöhnliche Naturfilm porträtiert die Region von ihrer geheimnisvollen Seite – röhrende Hirsche und freche Eichhörnchen gehören dazu. Doch hoch über den Hirschen thront die Weißtanne, eine kaum beachtete Schwarzwälderin, die ihren Verbreitungsschwerpunkt im Süden Deutschlands hat. Die beiden Tierfilmer Klaus Weißmann und Rolf Sziringer zeigen die wunderbare Naturwelt des Schwarzwalds abseits von Kuckucksuhr und Kirschtorte.

Sonntag, 16. April
arte, 15.15 Uhr
Wildes Baltikum
Die Küste: Im Baltikum liegen die längsten Strände der Ostsee. Hunderte Kilometer weißer Sand, bis zu 50 Meter hohe Dünen und der Baltische Glint – ein steiles, an der Wasserlinie aufragendes Kalksteinplateau – wechseln einander ab. Ein Riese namens Töll soll der Sage nach diese Landschaften geschaffen haben. Mit großen Eiszeitfindlingen habe er wie mit Murmeln gespielt, breite Sandstrände aufgeschüttet und Buchten geformt. Gemeinsam mit Tausenden, vielfach unbewohnten Inseln, prägen sie die herausragend schöne und im restlichen Europa wenig bekannte baltische Ostseeküste. Der erste Teil der zweiteiligen Naturdokumentation zeigt die Naturschönheiten wie die Wanderdünen der Kurischen Nehrung, die romantischen Strände der lettischen Ostsee oder die Inselwelten Estlands.

arte, 15.55 Uhr
Wildes Baltikum
Wälder und Moore: Das Hinterland des Baltikums ist reich an Wäldern, Mooren und Seen. Die weite, oft unberührte Wildnis bietet vielen Tieren Raum zum Leben. In Estlands Urwäldern von Alutaguse leben mehr als 350 Braunbären. Wenn die Bärin mit ihren Jungen aus dem Winterschlaf erwacht, muss sie aufmerksam sein. Große Bärenmännchen können ihrem Nachwuchs gefährlich werden. Besonders während der Paarungszeit sind sie aggressiv und töten Jungbären, die sich in der Nähe der Weibchen aufhalten. Moore, Seen, Flüsse – überall im Baltikum bestimmt Wasser den Rhythmus der Natur.

rbb Fernsehen, 18.40 Uhr
Wildes Deutschland
Der Spreewald
Im Osten Deutschlands liegt eine geheimnisvolle Flusslandschaft, Rückzugsgebiet für seltene Tiere, Heimat der Sorben, ein Volk, das bis heute seine eigenen Traditionen pflegt. Im Spreewald bilden zahlreiche Flussarme und Kanäle ein Binnendelta, das in Deutschland selten gewordenen Tierarten einen Lebensraum bietet.

Aboangebot