Wolf in Waldeck unterwegs

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Wie das hessische Umweltministerium soeben mitteilt, handelt es sich bei dem am Donnerstagabend (27. April) auf einem Feld in Nordhessen gesichteten Tier tatsächlich um einen Wolf.

Erst vor wenigen Wochen war in Nordrhein-Westfalen an der Grenze zum Landkreis Waldeck-Frankenberg ein Wolf fotografiert worden. Hinweise auf Zusammenhänge zwischen beiden Sichtungen gibt es Behördenangaben zufolge nicht (Fotos: Walter Betke)

Die Bevölkerung soll weitere Sichtungen des Grauhundes mitteilen, möglichst mit Foto. Bei einer Begegnung mit großen Hunden oder Wölfen empfiehlt das Ministerium, ruhig zu bleiben und einen respektvollen Abstand zu halten. Tierhaltern wird empfohlen, regelmäßig die Funktionsfähigkeit der Elektrozäune zu überprüfen. Denn diese seien das sicherste Mittel, um Raubtiere von Schafherden fernzuhalten.

fh

Weitere Informationen unter www.umweltministerium.hessen.de/wolf

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