Bismarck und die Jagd

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Bismarck auf der Jagd
 
Am 14. Januar um 19.30 Uhr wird Günter G. A. Marklein im Ostpreußischen Landesmuseum in Lüneburg einen Vortrag über Bismarck und die Jagd halten.
 
Otto von Bismarck, preußischer Ministerpräsident und der erste Kanzler des geeinten Deutschen Reiches, war ein großer Naturfreund. Auf dem Lande aufgewachsen, spielten der Rhythmus der Jahreszeiten und alle damit verbundenen Vorgänge in der Natur eine besondere Rolle in seinem Leben. Er fühlte sich stets für die Hege des Wildes auf seinen Gütern verantwortlich, war aber auch ein begeisterter Jäger. Seine Zeitgenossen schildern ihn als sicheren Schützen, der überall willkommen war, wo man sich der Jagd widmete.
 

 

Bismarck und die Jagd
Vom Auerhahn bis zur Großtrappe, vom Rehbock bis zum Elch, Gemsen im Revier des österreichischen Kaisers, Hirsche in Fontainebleau, Bären als Aufmerksamkeit des russischen Zaren oder Keiler im Revier des preußischen Königs – Bismarcks Jagdglück war legendär und diente oft der Diplomatie zwischen den europäischen Mächten.
Günter G.A. Marklein, Leiter des Bismarck-Museums der Getreuen von Jever, schildert mit zahlreichen Selbstzeugnissen, Anekdoten und Berichten ein facettenreiches Bild des reichen Jägerlebens Otto von Bismarcks. Nachzulesen ist dies auch in seinem Buch  Mensch Otto – von der Jagd und dem Wald (2003). 
 
Info:

Vortrag von Günter G. A. Marklein, Jever:
„Bismarck und die Jagd”
 
Datum: 14. Januar um 19.30 Uhr
 
Ort: Ostpreußisches Landesmuseum
Ritterstraße 10, Lüneburg
 
Eintritt: 3,– € (ermäßigt: 2,– €)
 
 
 
-pm-
 

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