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Gans gequält: Pfeil steckt in Rücken

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Im östlichen Rhein-Sieg-Kreis ist ein Tierquäler unterwegs, der mit einer Armbrust auf Flug- und Schalenwild schießt. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Verdacht der Jagdwilderei: Wer etwas Verdächtiges wahrgenommen hat, meldet sich bitte bei der Polizei unter der Rufnummer 02241 541-3421. (Symbolbild: nmann77 /AdobeStock)

Der Polizei liegen zwei Strafanzeigen wegen des Verdachts der Jagdwilderei im Raum Windeck vor. So wurde bereits am Sonntag (5. März) im Revier Windeck-Herchen im Bereich des Röcklinger Ufers eine mutmaßlich durch einen Armbrustpfeil verletzte Gans entdeckt. Gestern wurde der Polizei dann von einem jagdkundigen Zeugen ein Stück Rehwild im Bereich des Jagdreviers Rosbach-Obernau gemeldet, bei dem mutmaßlich ebenfalls ein Armbrustpfeil im Körper steckt.

fh

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