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Wildtierstiftung schießt scharf gegen Ministerin

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Der Geschäftsführer der Deutschen Wildtierstiftung hat in einem offenen Brief an die rheinland-pfälzische Umweltministerin seinem Ärger über das geplante Jagdgesetz Luft gemacht.

 

Offener Brief
„Der Entwurf für ein neues Jagdgesetz in Rheinland-Pfalz ist kein Beitrag für ein fortschrittliches Miteinander von Wildtier und Mensch“, heißt es in dem Brief von Hilmar Freiherr von Münchhausen an Margit Conrad. „Die Situation vieler Wildarten dürfte sich dadurch verschlechtern“, befürchtet der Geschäftsführer weiter. Außerdem kritisiert er, dass bei dem Gesetzentwurf wildbiologische Erkenntnisse vollständig ignoriert werden.
 
Durch das neue Jagdgesetz werden wirtschaftliche Interessen insbesondere die der Forstwirtschaft über die des Wildes gestellt, befürchtet der Geschäftsführer in seinem Brief.
 
 
-hei/pm-
 

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