Sauen-Pirsch in der Stadt

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Die Verwaltung und die Untere Jagdbehörde von Kleinmachnow in Brandenburg haben sich auf eine Ausnahmegenehmigung für den Abschuss von Sauen innerhalb des Ortsgebietes geeinigt.

 

Rund 160 Unterschriften besorgter Bürger, die die Jagd auf ihrem Grundstück forderten, führten dazu, dass die Verwaltung die Ausnahmegenehmigung beantragen konnte. Anhand der vorliegenden Vollmachten wurden zusammen mit der Unteren Jagdbehörde, in der Stadt örtliche Schwerpunkte gebildet und für diese pauschal die Ausnahmegenehmigung erteilt.
 
Als weitere Maßnahme zur Reduktion des Wildschweinbestandes soll ein dritter Fangkäfig im Ortsgebiet aufgestellt werden.

Sicherheit ist oberstes Gebot

Der Jagdpächter und seine Mitjäger pirschen nun in Zweier-Teams durch die Straßen. Beim Schuss auf die Schwarzkittel muss selbstverständlich sichergestellt sein, dass niemand gefährdet wird. Die Schwerpunkte bilden derzeit die Bereiche: Hohe Kiefer/Förster-Funke-Allee, Hakeburg, Kiebitzberge und Buschgraben.
 
 
 
-hei/pm-
 

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