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Starker Anstieg von ASP-Fällen in Europa

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Die ASP breitet sich auch bei Wildschweinen weiter aus (Symbolbild: WildMedia stock.adobe.com)

Schweinehaltung und Schwarzwild betroffen. Regionale Unterschiede feststellbar

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist in Europa weiter auf dem Vormarsch. Nach Angaben des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) wurden allein im Zeitraum vom 30. Juni bis zum 7. Juli 89 Schweinehaltungen in Europa mit dem ASP-Virus infiziert. Die meisten davon in Serbien mit 30 neuen Fällen; in Rumänien waren es 18. Erstmals aufgetreten ist die ASP zuletzt in Bosnien und Herzegowina sowie in Kroatien, wo es bis zum 7. Juli bereits 23 beziehungsweise 22 betroffene Nutzschweinebestände gab, wie es in einer entsprechenden Meldung heißt. Der jüngste Fall stammt aus einem bislang nicht betroffenen Gebiet in Polen.
Auch was die ASP bei Wildschweinen angeht, so gibt es hier keine Entwarnung. Im ersten Halbjahr 2023 gab es bislang 5090 registrierte Fälle; im gesamten Vorjahr waren es 7442 Fälle gewesen. al
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