„Mini-Schwein“ beschäftigt Fachdienst

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Wer kann helfen? Nachdem am Dienstagabend, 9. März, dieses tote „Minischwein“ westlich des Radweges zwischen Stederdorf und Wendesse aufgefunden wurde, steht der Fachdienst Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung des Landkreises Peine (Niedersachsen) vor der Aufklärung folgender Fragen:

  1. Wem gehört dieses Schwein? Wem könnte es entlaufen sein? Wer vermisst ein weibliches „Miniaturschwein“? Wo wurde es zuletzt gehalten?
  2. Wer kennt dieses Schwein vielleicht aus einer früheren Haltung?
  3. Wer hat am frühen Nachmittag des 9. März bis zirka 17:30 Uhr an der Wendesser Landstraße Beobachtungen gemacht, die Aufschluss zum Geschehen geben können?
Die Herkunft und das Schicksal dieses zirka 40 Zentimeter groß und 65 Zentimeter langen Minischweins wirft Fragen auf (© Landkreis Peine)

„Es handelt sich um ein weibliches, jugendliches Miniaturschwein, zirka 40 Zentimeter groß und 65 Zentimeter lang“, erläutert Katja Schröder, stellvertretende Kreissprecherin. Das Schwein weise einen zertrümmerten Schädel auf. Solche Verletzungen könnten bei einem Zusammenprall mit einem Fahrzeug entstehen. „Es ist aber auch möglich, dass das Minischwein Opfer von anderweitiger Gewalt wurde“, so Katja Schröder. Zur genauen Abklärung der Todesursache werde das Schwein nun zur Obduktion in das Veterinärinstitut Hannover gebracht.

Hinweise, die auf Wunsch auch vertraulich behandelt werden, bitte per Mail an lebensmittel.tiere@landkreis-peine.de, telefonisch unter der Rufnummer 05171/ 401-6023 oder per Post an Fachdienst Veterinärwesen und Lebensmittelüberwachung, Burgstr. 1, 31224 Peine.

PM/fh

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