Visierungen für die Drückjagd: Glas oder Eisen?

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Entscheidend für ein erfolgreiches flüchtiges Schießen ist neben Übung die Zieleinrichtung. Heute fällt die Entscheidung für die Drückjagdwaffe zwischen Aimpoint, Varipoint und Eisenvisier.

Von Roland Zeitler

Zeiss Varipoint
Das Zeiss Varipoint 1,1-4×24 T*

Neben dem Varipoint gibt es noch eine Reihe guter Drückjagd-Zielfernrohre, die auch teilweise mit Leuchtpunkten im Absehen arbeiten. Alle Drückjagd-Zielfernrohre mit etwa 1- bis 4-facher Vergrößerung und Sehfeldern von rund 20 bis über 32 Metern eignen sich natürlich auch sehr gut für das flüchtige Schießen.

Zeiss Varipoint

Stellvertretend für diese Zielfernrohre wurde das Varipoint 1,1-4x24T* von Zeiss für den Test ausgewählt. Es kommt mit nur einem Punkt als Absehen aus. Dieser erscheint ohne Beleuchtung schwarz und beleuchtet rot. Man fällt also nicht der Batterielebensdauer zum Opfer, weil man auch ohne Beleuchtung mit dem schwarzen Punkt gut zielen kann.

Beleuchtet erscheint der Punkt rot. Er ist gut zu sehen und zeichnet sich extrem scharf ab. Die Leuchtstärke kann optimal reguliert werden. Der Schütze kann den Punkt bei Schnee und Sonnenschein genauso gut und ohne Überstrahlung wahrnehmen wie im „dunklen“ Spätherbstwetter oder der Dämmerung. Er ist für alle Lichtverhältnisse fein und schnell in der Leuchtstärke regulierbar.

Die Batterien sind kälteempfindlich, doch bei den üblichen „Drückjagd-Temperaturen“ von zehn bis minus 15 Grad Celsius hatte ich damit noch keine Probleme. Die Energie stammt von einer Knopfzellen-Batterie mit drei Volt.

Die Optik im Zeiss Varipoint 1,1-4x24T* ist brillant bei sehr gutem Kontrast, gestochener Schärfe und hoher Lichtstärke. Auch beim Ansitz in der Dämmerung kommt der Jäger damit gut zurecht.

Die Dioptrien-Schnellverstellung ist einfach und ausreichend. Beim Vergrößerungswechsel benötigt man für den gesamten Vergrößerungsbereich zwar nur eine halbe Umdrehung, doch er ist schwer erreichbar und die Bedienung etwas umständlich. Der Grund: konstruktionsbedingt sitzt der Leucht-/Regelungsturm (21 mm hoch) auf dem Okular, und der Vergrößerungsverstellring liegt davor. Positiv ist der griffige Gummiring mit Nocken.

Die Absehen-Verstellung funktionierte millimetergenau und zuverlässig. Die Zeiss-Innenschiene erlaubt eine einfache Montage und genaue Anpassung des Augenabstandes. Der beträgt im Mittel runde neun Zentimeter, das Sehfeld reicht von 36 bis 10,25 Meter auf 100 Meter Entfernung.

Das Punkt-Absehen liegt in der zweiten Bildebene und vergrößert sich bei Vergrößerungswechsel nicht mit. Das bedeutet, dass der Punkt bei geringerer Vergrößerung mehr verdeckt als bei hoher Vergrößerung. Beispiel: bei 1,1-facher Vergrößerung 20 Zentimeter und bei vierfacher Vergrößerung fünf Zentimeter auf 100 Meter.

Das ist praxisgerecht, weil man bei niedriger Vergrößerung meist auf kurze Entfernungen schießt und der starke Punkt da gut wahrgenommen wird, ohne zuviel vom Wildkörper zu verdecken. Bei kleineren Zielen auf „weite“ Entfernungen wählt man in der Regel eine höhere Vergrößerung mit einem dann im Durchmesser schwächeren Punkt.

Das Zeiss Varipoint-Zielfernrohr erwies sich als sehr robust und wasserdicht. Gegen Innenbeschlag ist es mit Stickstoff gefüllt. Das Gewicht: mit Innenschiene 477 Gramm. Die Länge beträgt 30 Zentimeter.

Neues Aimpoint 7000

Aimpoint ist inzwischen zum Synonym für Rotpunktvisiere geworden. Ich habe schon viele Rotpunktvisiere getestet – aber die Original Aimpoints sind qualitativ einsame Spitze.

Zu demselben Ergebnis kamen offenbar auch Militärprüfstellen, denn außer bei der Polizei werden Aimpoints auch beim Militär unter härtesten Bedingungen eingesetzt. Spezialeinheiten der US-Armee sind damit genauso ausgerüstet wie solche aus Frankreich oder Schweden. Selbst Kampftaucher haben die Aimpoints auf ihren Waffen. Aimpoint ging unter vielen Rotpunkt-Visieren aus einem der härtesten Militärtests in den USA hervor.

Für den Vergleich stand das neue Aimpoint 7000 zur Verfügung. Es wurde speziell für die Jagd entworfen. Das 7000er gibt es in einer 166 Millimeter langen und 210 Gramm schweren Ausführung für alle Standardsysteme oder Montagen mit kurzen Ringabständen wie der Blaser-Sattelmontage.

Es ist aber auch in einer Langversion mit 200 mm Länge und 225 g Gewicht erhältlich. Dieses lange Aimpoint kann problemlos auf Magnumrepetierer montiert werden. Ein 38-mm-Ring kann ohne weiteres am Objektivkopf montiert werden. Damit ist es ideal für Hebelschwenkmontagen auf Kipplaufwaffen.

Die 7000er Aimpoints wurden für eine problemlose Montage auf allen Jagdwaffen optimiert. Revolutioniert wurde aber auch die Elektronik für den Rotpunkt: Für die Stromversorgung wird die sehr junge Circuit Efficiency Technology (CET) für die „Light Emitting Diode“ verwendet. Energie spendet eine Drei-Volt-Lithium-Batterie Typ 2L76 oder DL1/3N.

Immerhin soll der Einsatzbereich von minus 30 bis plus 60 Grad Celsius reichen. Das kann ich nur bestätigen, denn ich hatte das Aimpoint im Winter im arktischen Kanada dabei und kann eine Funktion bei minus 34 Grad Celsius bestätigen.

Natürlich gibt bei Kälte jede Batterie viel weniger Energie ab. Der Vorteil der neuen CET-Diode besteht aber darin, dass die Diode mit extrem wenig Energie auskommt. Gegenüber alten Aimpoints ist die Lebensdauer der Batterie rund 250 mal länger. Unter normalen mitteleuropäischen Jagdbedingungen soll eine Batterie mehrere tausend Betriebsstunden halten (bis zu 10.000 Stunden).

Weitere Neuerung: Das Rohr ist aus einem Stück festen Leichtmetalls gefertigt, was hohe Stabilität, Festigkeit und Robustheit bewirkt. Die Oberfläche wurde schwarzmatt eloxiert; das garantiert hohe Verschleißfestigkeit.

Das Innenrohr (befindet sich auch in Zielfernrohren) wird in kugelförmigen Lagern gehalten. In ihm sitzen das Objektiv und die Leuchtdiode. Durch das neue Innenrohr wird der Absehen-Verstellbereich auf +/- 61 Zentimeter (insgesamt 122 Zentimeter) auf 100 Meter vergrößert. Die Absehen-Verstellung mit Klicks (1 Klick = 15 Millimeter auf 100 Meter) funktionierte zuverlässig millimetergenau. Folge: Die Büchse lässt sich sehr genau einschießen.

Auch ohne die Kappen auf den Absehen-Verstelltürmen erwies sich das Aimpoint 7000 als wasserdicht. Garantiert wird Wasserdichte bis zwei Meter Tiefe (0,2 bar).

Das neue Aimpoint 7000 gibt es ohne oder mit zweifacher Vergrößerung. Aufgrund des kleineren Sehfeldes ist für Drückjagden die letztere Ausführung nicht empfohlen.

Das rote Licht der LED (Diode) wird von der Mitte der doppelten Objektivlinse zum Auge hin reflektiert. Tageslicht durchdringt ganz normal die Optik. Egal, wo das Auge positioniert wird: Die Optik ist parallaxenfrei. Das rote Licht in Punktform wird immer parallel zur optischen Achse des Gerätes zurückreflektiert. Egal, ob man den Punkt in der Mitte (bei korrekter Augenpupillen-Zentrierung) oder am Objektivrand (bei Schiefeinblick) wahrnimmt. Dadurch verändert sich bei Schiefeinblick die Treffpunktlage nicht, egal auf welche Entfernung geschossen wird.

Bewirkt wird die stets parallele Rotlicht-Reflexion durch ein ausgeklügeltes Doppel-Linsensystem. Die meisten anderen Rotpunkt-Visiere haben diese Technik nicht, und es ergeben sich Treffpunkt-Abweichungen bei falscher Augenpupillenlage.

Die Optik ist nicht so brillant wie bei Zeiss, aber durchaus kontrastreich, hell und sehr scharf. Ich hatte damit bei Tagesjagden keinerlei Probleme: egal ob Schnee lag und die Sonne schien oder an einem diesigen Tag im Wald gejagt wurde. Selbst in der beginnenden Dämmerung zeigten sich keinerlei Probleme.

Die Optik weist keine störenden Reflexe auf, und sie ist hell. Auch der Kontrast ließ keine Wünsche offen, wenn sich Wild vor dunklem Hintergrund bewegte. Mit der nicht vergrößernden Optik kann Wild besser wahrgenommen werden als mit bloßem Auge.

Der Rotpunkt kann bequem in neun Stufen in seiner Helligkeit reguliert werden. Er ist bei Sonnenschein genauso gut wahrnehmbar wie in der Dämmerung. Er erwies sich als reflexfrei und zeichnet sich auch scharf ab. Allerdings ist der Punkt im Varipoint wesentlich randschärfer und kreisrund abgezeichnet.

Der konstante Rotpunkt verdeckt 4 MOA: Das sind 11,6 cm auf 100 Meter Entfernung. Auf 50 Meter sind es 5,8 cm. Damit ist er nicht für die Jagd auf kleines Wild auf große Entfernungen oder präzise Punktschüsse geeignet. Er ist aber gut wahrnehmbar, und die Größe ideal für die Jagd auf Schalenwild von Reh bis Hirsch, ganz besonders aber für das flüchtige Schießen. Beim Aimpoint 7000 mit zweifacher Vergrößerung ist der Dot nur 2 MOA stark. Die optische Abbildungsqualität der Optik kann aber nicht mit hochwertigen Zielfernrohren mithalten.

Eisenvisiere

Offene Visierungen – die man früher als Eisenvisier bezeichnete – sind eine weitere Möglichkeit für den flüchtigen Schuss. Seit Büchsen und Visierungen bestehen, herrscht auch Streit darüber, welche Art oder Form des offenen Visiers ideal ist.

Heute gibt es viele offene Visierungen, die speziell für den flüchtigen Schuss auf kurze Entfernungen entwickelt wurden. Standard war eine weite, flache Schmetterlingskimme ohne hochgezogene Seiten, kombiniert mit einem buntmetallhinterlegten Rundkorn. Besser ist ein weißes Perlkorn.

Auf der Kimme sollte mittig ein breiter, weißer oder goldfarbener Strich vorhanden sein. Weniger praxisgerecht sind schmale Leuchtkorne in zierlichen Haltern. Sie sammeln zwar Licht und sind bestens wahrnehmbar, brechen aber sehr leicht.

Beim Korn haben sich sehr gute helle Plastik-Balkenkorne bewährt, die von seitlichen Backen gehalten werden. Sie sind hell, ergeben besten Kontrast, sind gut wahrnehmbar und sehr robust. Dazu passt eine weite Schmetterlingskimme, aber auch eine „Dachkantkimme“, die sich nach oben verjüngt und dort eine flache Rundung aufweist. Ein breiter, weißer Mittelstrich hilft zur schnellen korrekten Kornaufnahme. Seitlich wird bei dieser Kimmenform sehr wenig verdeckt.

Solche speziellen Drückjagd-Visierungen gibt es beispielsweise von Raetz. Eine weitere Möglichkeit ist ein Kimmenrahmen, wie ihn Krieghoff favorisiert: eine weite Schmetterlingskimme, bei der nur der Rahmen steht. Man kann also durchschauen und behält Überblick sowie Orientierung. Diese Kimme wird mit hellrotem Perlkorn kombiniert. Vollkommen ungeeignet für die Drückjagd sind Visiere mit Rechteck-Kimmen mit (oft zu engen) Rechteckausschnitten und Balkenkorn genauso wie Buckhorn-Kimmen.

Vor- und Nachteile

Beim offenen Visier sind Kimme, Korn und Ziel in drei fokalen Ebenen in Übereinstimmung zu bringen. Das menschliche Auge ist aber nicht in der Lage, alle drei Punkte in unterschiedlichen Entfernungen scharf zu sehen. In der Regel sollte man das Korn am schärfsten sehen.

Das offene Visier ermöglicht guten Überblick. Man kann das Wild gut aufnehmen, auch wenn der untere Teil verdeckt ist, und es lässt sich auch einigermaßen gut vorhalten. Eines ist aber gewiß: Die Beherrschung des flüchtigen Schießens mit offener Visierung erfordert viel Training und Übung. Vor allem, wenn man die 25-Meter-Entfernung überschreitet. Egal welche Art von offener Visierung man benutzt, man muss sich daran gewöhnen, und ihre Eigenarten sollte man kennen.

Ferner sind die wenigsten Schäfte an Büchsen für den Schuss über offene Visierung geeignet. Man verrenkt also den Kopf. Der Anschlag funktioniert nicht flüssig, und oft ergibt sich beim schnellen In-Anschlag-Gehen kein korrektes Visierbild.

Grund dafür sind die für den Schuss übers Zielfernrohr ausgelegten Schäfte. Ferner muss eine offene Visierung vom Schützen korrekt mit der bei der Jagd verwendeten Laborierung eingeschossen werden.

Bei sehr vielen Waffen sind ab Fabrik die offenen Visiere mangelhaft justiert. Ein weiterer Nachteil ist die ständige Augenakkommodation. Das strengt an, denn das Auge versucht, sich beim In-Anschlag-Gehen auf die Visierung einzustellen. Vor allem bei älteren Schützen dauert das zu lange, und die Tiefenschärfe ist ungenügend.

Deshalb haben ältere Jäger (so ab die 50) meist Probleme mit dem offenen Visier. Je schlechter das Licht ist, desto schwerer wird ein präzises Schießen mit dem Eisenvisier. Für das offene Visier sprechen seine Robustheit und die stetige Einsatzbereitschaft. Das Eisenvisier ist batterieunabhängig und bei jedem Wetter einsatzbereit. Man kann es bei Saharatemperaturen genauso benutzen wie im eiskalten Winter. Selbst angefroren ist es einsatzfähig.

Das Aimpoint ist batterieabhängig. Zwar ermöglicht ein Batteriecontainer mit Ersatzbatterie schnellen Wechsel, doch ohne Energie gibt es keinen Rotpunkt. Ansonsten gibt es zahlreiche Vorteile für die Praxis. Das Aimpoint ist leicht und kompakt. Es kann schnellstens gegen ein Zielfernrohr ausgetauscht werden. In der Praxis erwies es sich als äußerst robust und widerstandsfähig. Es ist wasserdicht und schussfest.

Beim Schuss sind beide Augen geöffnet. Etliche Schützen müssen sich daran erst gewöhnen. Nur wenn beide Augen offen sind, hat man ein großes Sehfeld mit viel Übersicht. Man sieht praktisch soviel wie mit bloßem Auge.

Das Sehfeld des Aimpoints selbst ist recht gering. Beim Schuss spielt das keine Rolle, weil es wirklich nur dazu dient, den roten Punkt ins Ziel zu bringen. Ziel und Rotpunkt liegen in einer fokalen Ebene und sind gleichscharf. Beim Aimpoint ist der Augenabstand zweitrangig. Man kann es, ohne Praxiseinbußen, durchaus weiter weg vom Auge montieren.

Es ist auch egal, ob man korrekt anschlägt oder schief einblickt. Vor Rückstoß und blauen Augen braucht man da bei schnellen Anschlägen keine Angst haben.

Mit dem Aimpoint ist man ungewöhnlich schnell. Die Schnelligkeit bis zum Schuss wird weder mit offener Visierung noch mit dem Varipoint erreicht.

Bestens funktioniert damit auch das Vorhalten. Natürlich braucht man nur Ziel und Rotpunkt (eine fokale Ebene) in Übereinstimmung zu bringen. Die helle, kontrastreiche und scharfe Optik verhilft dazu, dass man das Wild sehr gut erkennt.

Das Varipoint ist eine Kombination aus „Aimpoint“ und Zielfernrohr. Bei niedrigster Vergrößerung kann man ebenfalls beide Augen offen halten und hat so den größtmöglichen Überblick. Die Optik ist exzellent und lässt sich auch in der Dämmerung nutzen.

Da der Punkt ohne Beleuchtung schwarz erscheint, ist man batterieunabhängig. Bei Ausfall der Energiequelle muss die Jagd nicht abgebrochen werden.

Beim Varipoint muss der Schütze aber korrekt in Anschlag gehen, schon wegen des Augenabstandes und Rückstoßes. Das große Sehfeld von 36 Metern erwies sich in der Praxis als voll ausreichend.

Mit dem Varipoint ist man geringfügig langsamer als mit dem Aimpoint. Jedoch bietet es die Vorteile von bester Bildqualität, Robustheit und Wasserdichtheit. Dank hohem Kontrast und gestochener Schärfe nimmt man das Wild bestens wahr. Angenehm ist auch der Dioptrienausgleich, der eine Schärfejustierung erlaubt.

Von Nachteil ist der umständlich bedienbare Vergrößerungswechsler vor dem Leuchtturm.

Fazit: Mit der offenen Visierung ist das flüchtige Schießen am schwersten. Die meisten Jäger kommen damit oft nur bis zu 25 Meter Entfernung gut zurecht. Bei extremen Einsatzbedingungen hat sie dank ihrer Einfachheit und Unverwüstbarkeit Vorteile. Das gilt besonders bei starkem Regen oder Schnee.

Aimpoint und Varipoint eignen sich exzellent für den flüchtigen Schuss. Dabei ist das Varipoint universeller einsetzbar, weil es auch stärker vergrößert. Es kann für weite Schüsse oder in der Dämmerung noch gut eingesetzt werden. Das Aimpoint ist eine hochspezialisierte Visiereinrichtung für sehr schnelle Schüsse sowie für schnell flüchtendes Wild. Bei sehr schnell flüchtendem Wild ziehe ich es jeder anderen Visiereinrichtung vor. Man kann aber auch gezielte Schüsse vom Ansitz aus oder bei der Pirsch abgeben. Es ist aber eher für kurze Entfernungen bis rund 100 Meter gedacht und geeignet.

Während eine gute offene Visierung rund 500 Mark kostet, liegen das Aimpoint 7000 739 Mark und das Zeiss Varipoint VM 1,25-4x24T* bei 2700 Mark. Aber egal, für welche Visiereinrichtung sich der Jäger entscheidet: Vor der Drückjagd muss er mit seiner Visierung auf dem Schießstand üben.


Aimpoint 7000L
Das Aimpoint 7000L

 


Folgeseiten:
[– 1 –]
[Vor- und Nachteile]

 


 

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