Kaninchenjagd

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Die Jagd auf die grauen Flitzer ist anspruchsvoll. Es bedarf neben guten Schützen auch gute Jagdhelfer: Frettchen, Beizvogel oder Jagdhund – die DJZ stellt sie vor.

 

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Kaninchen im Aufwind
 
Chinaseuche und Myxomatose ließen vor einigen Jahren noch befürchten, dass es dem Kanin wie dem Rebhuhn ergehen könne. Doch die Grauen Flitzer scheinen es geschafft zu haben: Im Jagdjahr 2000/01 wurden gut 188.000 Kaninchen geschossen. Im vergangenen waren es immerhin über 267.000. Das ist ein Zuwachs von mehr als 40 Prozent!
 

 

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In Mettenheim (Rheinland-Pfalz) brennt die Luft. Dem Pächter des Gemeindereviers soll fristlos gekündigt werden. Die Jagdgenossen werfen ihm Unfähigkeit vor. Es kommt zur Aussprache: Prügel drohen!
 

 

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Wein, Frett & Kanin
Schon die Römer kannten das Frettieren und natürlich den Wein. Das Fretten blieb über die Jahrhunderte hinweg kurzweiliges Weidwerk, auch der Wein erfreut uns bis heute. Die DJZ war in Weinbergen auf Kanin unterwegs.
 

 

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Zwischen Industriegebiet und Autobahn im Revier Mühlheim-Kärlich liegen große Obstplantagen. Hier wimmelt es von Kaninchen. Die Möglichkeit, mit dem Habicht zu jagen. Unterstützung bekommt der Vogel von drei Hunden.
 

 

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Die Kaninchenbesätze steigen hier und da glücklicherweise wieder an. Damit hat das Frettchen als Jagdhelfer Konjunktur. Wie funktioniert das eigentlich mit dem Frettieren?
 

 

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Eine der ältesten Formen der Jagd ist die Beizjagd mit dem Greifvogel. Auch wenn sie heute ein wenig aus dem Focus gerückt ist, so muss sie doch als ein besonderes, lebendiges Kulturgut angesehen werden, dass von einigen Spezialisten weitergeführt wird.
 

 

 


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